Die Beyer Uhr

Diese Uhr ist ein Ebenbild unserer Aussenuhr. Seit Jahrzehnten dient sie als Erkennungszeichen von Beyer und ist an der Bahnhofstrasse von weither ersichtlich.

Die Geschichte von IWC

Pioniergeist

Die Geschichte von IWC beginnt mit Pioniergeist und einer mutigen unternehmerischen Idee: 1868 gründet der amerikanische Uhrmacher Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen die International Watch Company. Mit Hilfe hoch qualifizierter Schweizer Fachkräfte, moderner Maschinentechnik und der Wasserkraft des Rheins will er Taschenuhrwerke von höchster Qualität für den US-Markt herstellen. 1880 kauft die Schaffhauser Industriellenfamilie Rauschenbach das gesamte Unternehmen und beginnt damit, die Uhren weltweit zu verkaufen. Die Familie Rauschenbach etabliert IWC in der Folgezeit als eine der renommiertesten Schweizer Uhrenmanufakturen. IWC stellt ab 1884 die ersten Pallweber-Taschenuhren mit digitaler Anzeige der Stunden und Minuten her.

Mit der IWC-App haben Sie die Möglichkeit, den offiziellen Audio-Guide über die Ausstellung 150-Jahre IWC herunterzuladen:
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IWC – Das Familienunternehmen und die internationalen Märkte

Nach dem Tod von Johannes Rauschenbach-Schenk übernimmt 1905 Ernst Jakob Homberger das Ruder bei IWC. Homberger ist über die Heirat mit Rauschenbachs jüngster Tochter zur Familie gestossen. In den Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts gelingt es der Familie Homberger, IWC nicht nur als Unternehmen im Geiste von F. A. Jones weiterzuführen, sondern auch, mit innovativen Schöpfungen  wie den Flieger-, Portugieser- und Ingenieuruhren ikonische Uhrenmodelle in den Märkten weltweit zu präsentieren. Mit Albert Pellaton verpflichtet er 1944 einen ausgewiesenen Spezialisten für technische Fragen und Produktionsabläufe als technischen Direktor für IWC. 1955 stirbt Ernst Jakob Homberger, und sein Sohn Hans Ernst übernimmt bis 1978 die Leitung von IWC.

 

 

Uhrmacherkunst für die Ewigkeit

Der hohe Goldpreis, der starke Franken und das Aufkommen von günstigen Quarzuhren ziehen die Schweizer Uhrenindustrie Mitte der 1970er-Jahre stark in Mitleidenschaft. Mit der Entwicklung komplizierter Uhren in Zeiten der Quarzkrise startet IWC eine Konterrevolution gegen billige Quarzuhren. Die Haute Horlogerie kommt in Schaffhausen nun voll zur Geltung. Mit ewigem Kalender und Mondphasenanzeige entwickelt Meisteruhrmacher Kurt Klaus Da Vinci Uhren, welche buchstäblich für die Ewigkeit konzipiert sind. Das Kalendermodul benötigt bis 2499 nahezu keine Korrektur und lässt sich ganz einfach über die Krone einstellen. 1990 erklimmt IWC mit der Grande Complication den Gipfel der Haute Horlogerie. Zum 125-Jahr-Jubiläum wird 1993 mit der «Il Destriero Scafusia» die zu jener Zeit komplizierteste Armbanduhr der Welt lanciert.

 

Innovationen bei Material und Design

In den 1980er-Jahren läutet IWC nicht nur die Rückkehr zur Mechanik ein, sondern begründet auch ihre bis heute einzigartige Materialkompetenz: 1980 verarbeitet IWC weltweit als erste Uhrenmanufaktur den zukunftsweisenden Werkstoff Titan. 1986 präsentiert die Manufaktur aus Schaffhausen die erste Armbanduhr mit einem Zirkoniumoxid-Keramik-Gehäuse. Mit den Porsche-Design-Uhren beginnt eine neue Ära sportlicher, spannender und betont männlicher Zeitmesser. Unvergessen sind die erste Armbanduhr mit eingebautem Kompass oder die bis 2000 Meter wasserdichte Ocean 2000.