Hublot und Alinghi
Alinghi mit Hublot am 33. America's Cup
Der Traum vom erneuten Sieg im America's Cup ist geplatzt. Das Schweizer Team Alinghi musste sich in beiden Rennen dem Herausforderer BMW Oracle geschlagen geben. Ein Jahrzehnt lang hatte Ernesto Bertarelli mit Alinghi dafür gesorgt, dass das Binnenland Schweiz auf der Karte der besten Segel-Nationen der Welt erschien. Mit der Niederlage am 33. America's Cup im spanischen Valencia ist diese Ära nun beendet. Der «Auld Mug» ist wieder zurück in den USA, wo er von 1851 bis 1983 ununterbrochen gewesen war.
Jean-Claude Biver, CEO von Hublot, hat Alinghi in dieser außerordentlichen Herausforderung unterstützt. Dies war ein hervorragender Zusammenschluss von Know-how, Technologie und Leidenschaft. Hublot hat eine exklusive Alinghi-Uhr in limitierter Auflage entwickelt, die mit ähnlichen Materialien hergestellt wird, wie sie für den Bau des Segelboots verwendet wurden.
Das Foto rechts aussen zeigt die Yacht von Larry Allison, dem Besitzer des BMW-Oracle Teams. Die Yacht mit dem schönen Namen Sunrise hat eine Länge von 138 Metern, kann bis 28 Knoten schnell fahren und kostete 200 Mio USD.
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