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Die Lage der Uhrenindustrie

01.06.2015

2014 schwächte sich das Wachstum ab und geriet Ende Jahr sogar in die roten Zahlen, obwohl die allgemeine Bilanz positiv blieb. Während der Exportwert im ersten Halbjahr um 3,1% wuchs, erhöhte er sich in der zweiten Jahreshälfte nur noch um 0,8%. Das vierte Quartal fiel sogar leicht negativ aus. Dieser Rückgang ist zwar für sich allein gesehen nicht sehr aussagekräftig, aber der Trend der vergangenen Monate lässt für die schweizerischen Uhrenexporte eine angespanntere Situation erkennen.

Insgesamt exportierte die Schweiz Produkte im Wert von 22,2 Milliarden Franken und erzielte damit dasselbe Wachstum wie 2013, nämlich +1,9%. Wie schon im Vorjahr erlebte die Uhrenindustrie eine Konsolidierung ihrer Ergebnisse auf hohem Niveau. Sie sah sich jedoch gewachsenen Risiken und einem verschlechterten allgemeinen Umfeld ausgesetzt. Wie schon 2013 belasteten die wichtigsten Märkte Hongkong und China das Wachstum, nachdem sie es in den vorangegangenen Jahren stark beflügelt hatten.

Uhrenindustrie 2014

Lesen Sie den ganzen Bericht vom Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie FH in beiliegendem PDF.

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