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Rotes Gold

12.11.2016

Im Aargau wird in aufwändiger Handarbeit bester Safran geerntet. Was nach dem Trocknen bleibt, ist ein Hauch von Nichts, um das sich Gourmets reissen. In den vier Herbstwochen, in denen der Safran blüht, schreiten Silvia Bossard und ihre Helferinnen Nachmittag für Nachmittag die Felder in Aristau und Hendschiken ab. An schlechten Tagen kommen sie mit 2 Blüten zurück, an sehr guten mit 15000. Die getrockneten Stempelfäden, die am Ende noch 5 Prozent des Blütengewichts ausmachen, also praktisch schwerelos sind, werden zum «Aargauer Safran», einem der besten der Welt. Lesen Sie die ganze Geschichte in unserem beyond Nr. 23.

Nachfolgend finden Sie ein leckeres Rezept mit Safran aus dem Aargau von Fabian Fuchs, Küchenchef des Restaurants EquiTable im Sankt Meinrad in Zürich.

Rezept Dörrbirnenpüree mit Safran

Hirsch-Entrecôte
Topinambur
Dörrbirne
Safran
Zwiebel